360 Grad Kommunikation – Was ist das?

Ziel der 360 Grad Kommunikation ist es, das Maximum der Potenziale in der integrierten Kommunikation auszuschöpfen. Eine erfolgreiche Werbekampagne Bedarf damit nicht nur eines einzelnen Werbemediums, sondern eines optimalen Zusammenspiels verschiedener Medien.

360 Grad Kommunikation Bild 1

360 Grad Kommunikation Bild 1

Bei den Kampangnen sollte der Blick in alle Richtungen gehen (360 Grad). Die Aktivitäten in den einzelnen Bereichen des Marketing müssen optimal aufeinander abgestimmt werden. Dies setzt voraus, das im Bereich Marketing, noch genauer analysiert und selektiert werden muss. Nur so lässt sich herausfinden, wo sich die effizientesten Wege finden lassen, um mit aufeinander abgestimmten Kampagnen, die größte Menge potenzieller Kunden zu erreichen. Erleichternd beim Entwickeln von Kampagnen zur 360 Grad Kommunikation ist es, die Gründe zu kennen, aus denen Kunden sich zu einem Kauf entschliessen.

Die 360 Grad Perspektive berücksichtigt alle Kontaktpunkte zum Brand

Hier wird im Bereich Marketing und Kommunikation eine 360 Grad Perspektive benötigt, in der alle Kontaktpunkte zur Marke oder zum Produkt berücksichtigt werden. Das 360 Grad Marketing berücksichtigt dabei beispielsweise Werbewege wie „paid Media“ also die klassische Werbung, das Sponsoring, POS-Marketing oder das Mobile- und Direktmarketing. Ebenso muss die „non Paid“ Kommunikation mit der Mund zu Mund Propaganda, der Webseite oder sonstigen kostenfreien PR Maßnahmen aber auch die direkte Produktkommunikation in der 360 Grad Kommunikation berücksichtigt werden.

Einmal geplante Kampagnen werden unflexibel

Allerdings gilt es zu bedenken, das eine Kampagne, die nach den Gesichtspunkten der 360 Grad Kommunikation erstellt wurde, nur wenig Flexibilität aufweist. Dies ist darin Begründet, das die Wirksamkeit der einzelnen Kontaktpunkte anhand der 360 Grad Perspektive, in Ihrer Gänze aufeinander abgestimmt wurden. Ein Bereich, der je nach Marke in die Kampagnen der 360 Grad Kommunikation mit einfliesst, sind die sogenannten Hauling-Videos.

Bild: ipsos.de

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