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Individueller Ostergruß gewünscht? Das Logo-Ei

Ein ausgefallener Ostergruß der ihr Unternehmen originell präsentiert

Der edel&fein Tipp für ein ausgefallenes Ostergeschenk: das Logo-Ei.

Der edel&fein Tipp für ein ausgefallenes Ostergeschenk: das Logo-Ei.

Ostern kann für Sie als Unternehmen eine gute Gelegenheit sein, Geschäftspartnern, Kunden oder Mitarbeiter einen Ostergruß zu senden.

Zumeist beschenkt man seine Kunden und Mitarbeiter zu Weihnachten, und bedankt sich dabei auch gleich für die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr. Aber warum nicht einmal einen kleinen feinen Ostergruß versenden?
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Der richtige Ansprechpartner – So finden Sie Entscheider im Unternehmen!

Den wahren Entscheider enttarnen

Den wahren Entscheider enttarnen

Wer mit Lieferanten oder Kunden verhandeln muss bekommt oft einen Ansprechpartner zugewiesen. Dabei ist nicht immer klar, ob der Ansprechpartner auch tatsächlich Entscheidungen fällen darf.

Dies ist jedoch einer der wichtigsten Punkte bei Verkaufsverhandlungen. Versuchen Sie deshalb immer Gespräche mit wahren Entscheidern zu führen oder zumindest den wahren Entscheider mit im Boot zu haben. Daher ist es wichtig, schon zu Beginn einer Verkaufsverhandlung den wahren Entscheider zu enttarnen.

Optimalerweise lässt sich schon bei der Terminvereinbarung zu einem Verkaufsgespräch, durch gezieltes Fragen, der wahre Entscheider enttarnen und direkt für die Verkaufsverhandlungen zu einem Termin bewegen. Für Sie als Verkäufer lassen sich so zusätzliche Gespräche mit den scheinbaren Entscheidern umgehen. Einfache Fragen sollen Ihnen Helfen, die wahren Entscheider für Ihr Verkaufsgespräch zu enttarnen, um an diese ein perfektes Angebot zu richten.

Schon ein Zitat von Eleanor Roosevelt unterstreicht, warum Sie als Verkäufer, Verkaufverhandlungen am besten mit dem wahren Entscheider führen sollten. In ihrem Zitat sagte sie

„Akzeptiere niemals ein Nein von jemandem, der nicht auch Ja sagen kann.“

Diesen Grundsatz sollten auch wir bei Verhandlungen mit Kunden und Lieferanten berücksichtigen.

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Begeisterte Kunden sind die besten Verkäufer – So machen Sie Kunden zu Ihren Werbebotschaftern!

Zufriedene Kunden als Werbebotschafter

Zufriedene Kunden als Werbebotschafter

Nutzen Sie das Potential Ihrer zufriedenen Kunden bereits voll aus? Wir zeigen Ihen hier, wie sie begeisterte Kunden zu Ihren besten Verkäufern machen!

Niemand kann eine Werbebotschaft erfolgreicher und glaubhafter präsentieren als zufriedenen Kunden eines Unternehmens. So bietet sich Unternehmen die Möglichkeit, mit zufriedenen Kunden ein Botschafterprogramm zu starten, das auf gezielte Mundpropaganda setzt. Hinter diesen Botschafterprogrammen verbirgt sich eine recht einfache Idee:

Begeisterte Kunden werden vermutlich positiv über das Unternehmen und dessen Produkte sprechen. Diese Kunden mit positiver Einstellung zu ihrem Unternehmen oder Ihren Produkten nutzen Sie mit Botschafterprogrammen als Repräsentanten für Ihre Marke oder Ihr Produkt. Via Mundpropaganda werden die Teilnehmer der Botschafterprogramme im ihrem persönlichen Umfeld zu Repräsentanten für ihr Unternehmen oder ihre Produkte. Persönliche Empfehlungen gehörten zu den wichtigsten Faktoren warum Kunden etwas kaufen. Das Vertrauen das persönliche Kontakte bietet, macht zufridene Kunden zu den besten Verkäufern die es gibt.

8 Tipps die begeisterte Kunden zu Botschaftern Ihres Unternehmens machen

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360 Grad Kommunikation – Was ist das?

Ziel der 360 Grad Kommunikation ist es, das Maximum der Potenziale in der integrierten Kommunikation auszuschöpfen. Eine erfolgreiche Werbekampagne Bedarf damit nicht nur eines einzelnen Werbemediums, sondern eines optimalen Zusammenspiels verschiedener Medien.

360 Grad Kommunikation Bild 1

360 Grad Kommunikation Bild 1

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Warum kaufen Kunden? 8 Motive aus der Werbepsychologie

Kaufmotive

Kaufmotive

Einer der wichtigsten Punkte, wenn es darum geht, seine Produkte oder Dienstleistungen zu vermarkten ist der, zu verstehen, warum Kunden sich für ein Produkt oder eine Marke entscheiden. Die Gründe hierfür finden sich beispielsweise in der Werbepsychologie. Erst wenn ein Unternehmen diese Kaufmotive erkennt, kann es sein Marketing erfolgreich auf diese abstimmen und seine Kunden zum kaufen animieren. Über geeignete Werbegeschenke, Visitenkarten oder eine entsprechend gestaltete Webseite können nun die Kunden so angesprochen werden, dass der Kaufwunsch in ihnen geweckt wird.

8 Motive die Kunden zum Kauf animieren

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10 Todsünden im Verkaufsgespräch die Sie auf jeden Fall vermeiden sollten

Fehler im Verkaufsgespräch

Fehler im Verkaufsgespräch

Die Begriffe Verkaufsgespräch und Kundenpsychologie sind unweigerlich in einem Atemzug zu nennen. Gute Verkäufer, die ihre Verkaufsgespräche unter den Gesichtspunkten der Kundenpsychologie führen, erreichen in 8 von 10 geführten Verkaufsgesprächen einen Verkaufsabschluss. In den Bereich Kundenpsychologie fallen beispielsweise alle umsatzhemmenden Faktoren, die im Umgang mit den Kunden, zu Verkaufshindernissen werden können. Viele Unternehmen schulen ihr Verkaufspersonal im Hinblick auf die Psychologie im Umgang mit den Kunden. Diese Schulungen führen in den meisten Fällen dazu, dass Verkäufer im Anschluss eine deutlich höhere Abschlussquote vorzuweisen haben. Geschultes Verkaufspersonal kann beispielsweise an Messeständen für gute Abschlussquoten sorgen. Dieser Beitrag listet die häufigsten Todsünden auf die von Verkäufern oft in Verkaufsgesprächen begangen werden. Machen Sie den Test:

Begehen Sie einige diese 10 Todsünden in Verkaufsgesprächen?

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Das perfekte Angebot schreiben – So kommen Sie in 9 von 10 Fällen zum Abschluss

Angebot Auftrag

Vom Angebot zum Auftrag

Wenn es darum geht, ein Angebot zu schreiben, benötigt man möglichst viele Informationen. Diese Informationen sind unter anderem die Grundlage dafür, dass das Angebot auch sein Ziel erreicht. Mit den nachfolgenden Hinweisen lassen sich aus zehn Angeboten in neun Fällen Abschlüsse generieren. In dem Falle, in dem vonseiten des Kunden her noch nicht genügend Informationen für ein Angebot vorliegen, hilft ein Zaubersatz im Verkaufsgespräch.

Ein Zaubersatz kann das Angebot erfolgreich machen

Dieser Satz lautet,

„Ich bin noch nicht so weit.“

Geeignet ist dieser Satz als Antwort auf die Bitte des Kunden, „Machen Sie mir ein Angebot“. Vielen Verkäufern wird es sehr schwer Fallen, dieser Bitte des Kunden, mit den Worten „Ich bin noch nicht so weit“ entgegenzutreten. Aber dieses ist genau der richtige Weg, wenn man nicht unzählige Angebote schreiben möchte, die nicht zu einem Verkaufserfolg führen. Sicherlich lässt sich das, „ich bin noch nicht so weit“ auch in anderer Weise verpacken. Das liegt ganz im Gefühl des Verkäufers. Auch am Messestand sollte man der Verlockung nicht gleich nachgeben dem Kunden „mal schnell“ ein grobes Angebot zu unterbreiten. Wenn Sie einen abgetrennten Besprechungsbereich oder eine Besprechungs-Ecke haben, dann können Sie dort gezielt nach den Wünschen und Bedürfnissen des Kunden fragen und diese gleich mit aufschreiben. Schon haben Sie die Basis für das Angebot. Fragen Sie den Kunden auch nach Erfahrungen oder Argumenten anderer Verkäufer, dies hilft Ihnen dabei Ihre eigene USP (Unique Selling Proposition) hervorzuheben.
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